News, Presse, Referenzen | 15. April 2008 Sicherheit im Gleitlager. Ein Erfahrungsbericht.
Stellen Sie sich vor, Sie sind für Sicherheit und Zutrittskontrolle in einem Industriebetrieb verantwortlich und sollen die beste Technik für Ihr Unternehmen auswählen. Auf was legen Sie Wert? Innovative Produkte? Individuelle Lösungen? Erstklassige Referenzen? Persönliche Beratung? Für Ing. Thomas Böck, Sicherheitsbeauftragter bei Miba, war dies alles von Bedeutung. EVVA konnte die hohen Ansprüche am besten erfüllen.
Fahrzeuge ohne Gleitlager-Technologie sind heutzutage undenkbar. Kein Auto, Zug oder Schiff würde ohne Gleitlager seinen Dienst versehen. Einer der wichtigsten Hersteller dieser Bestandteile ist die Miba in Österreich. Das Industrieunternehmen ist Weltmarkt- und Technologieführer im Bereich der mittelschnell-laufenden Dieselmotoren.
Jahrzehntelange Erfahrung, ständige Entwicklungsarbeit und nicht zuletzt hochqualifizierte Mitarbeiter sind der Grund für Mibas exzellenten Ruf. Eigenschaften, die auch für das hauseigene Sicherheitssystem höchste Priorität haben.
Alle Anforderungen der Industrie erfüllt
In der Miba-Zentrale im oberösterreichischen Laakirchen sind über 700 Mitarbeiter damit beschäftigt, komplexe Gleitlager für Maschinen und Motoren herzustellen. Viele Personen also, die sich tagtäglich im Unternehmen bewegen. Das verlangt eine Zutrittskontrolle, die genau regelt, wer wann und wo Zugang hat. Darüber hinaus muss das Sicherheitskonzept auch den Belastungen eines Industriebetriebes standhalten und mit einer hohen Lebensdauer punkten.
Komplexe Lösungen und hohe Investitionssicherheit sind also gefragt. Die Produkte von EVVA sind die Antwort darauf: „In unserem Betrieb kamen bereits EVVA-Produkte zum Einsatz, mit denen wir sehr zufrieden waren“, betont Ing. Thomas Böck, verantwortlich für Sicherheit und Umwelt bei Miba in Laakirchen. „Nun wollten wir unser Sicherheitssystem weiter ausbauen und neben mechanischen Zylindern auch eine elektronische Zutrittskontrolle mit Zeiterfassung einsetzen. Wiederum konnte uns EVVA mit seinem Erfahrungs-Vorsprung gegenüber dem Mitbewerb, den innovativen Lösungen und der sehr professionellen und persönlichen Beratung überzeugen.“
Schutz vor Schmutz
Die Miba-Zentrale ist einer der größten Produktionsstandorte der Gruppe und besteht aus 20 Gebäuden. Insgesamt sind ca. 500 Türen mit den mechanischen 3KS-Zylindern (3-Kurven-System) von EVVA ausgestattet. 3KS ist ein sehr sicheres System – die Schlüssel können praktisch nicht kopiert werden – und zudem besonders verschleißfest. Das federnfreie Funktionsprinzip sowie Materialien aus robustem Neusilber gewährleisten eine hohe Widerstandsfähigkeit und Lebensdauer. Ideal also für Industrieunternehmen, in denen mit Maschinen, Öl und Werkstoffen gearbeitet wird. Ein weiterer großer Vorteil für Miba: Dank der 3KS-Modulbauweise wird die Zylinderlänge einfach an die Türstärke vor Ort individuell angepasst. Das spart Aufwand und Kosten. Die Montage und Anpassung erfolgte schnell und präzise vom EVVA-Partner.
Zutrittskontrolle und Zeiterfassung in einem
Für viele Unternehmen ist es aus betriebswirtschaftlichen Überlegungen ideal, mechanische und elektronische Sicherheitstechnik zu kombinieren. So auch für Miba. Die Mechanik ist die sichere Basis. Und an speziellen Türsituationen, wie Eingangsportal, EDV-Raum und anderen sensiblen Unternehmensbereichen, kommt das elektronische SALTO-System mit der berührungslosen Legic-Technologie zum Einsatz. Dieses weltweit beliebte und bewährte Schließsystem sorgt nicht nur für eine effektive Zutrittskontrolle, sondern integriert auch die Zeiterfassung. Das System speichert, wann die Mitarbeiter kommen und gehen und gewährt nur berechtigten Personen den Zutritt zu bestimmen Bereichen.
Als Identifikationsmedium dient bei Miba (neben Schlüsselanhänger und Karte) auch der Combi-Schlüssel von EVVA, mit dem sowohl die mechanischen als auch die elektronischen Schließsysteme bedient werden können. Also ein Medium für alles.
Ein Sicherheitssystem für alle Objekte
SALTO verwaltet den Zutritt für sämtliche Gebäude von Miba. Die EVVA-Produkte wachsen auch mit den Anforderungen – spätere Zubauten lassen sich mühelos ins System eingliedern. Aufwändige Verkabelungen sind bei SALTO übrigens passé. Der Datenaustausch erfolgt dank virtuellem Netzwerk bequem über die von den Nutzern verwendeten Identmedien. Verloren gegangene Identmedien können sofort im System gesperrt werden.
Die jahrzehntelange EVVA-Erfahrung bietet Miba den gewünschten Komfort und beste (Investitions-)Sicherheit. Eine Erfahrung, die auch unzähligen anderen von EVVA ausgestatteten Unternehmen weltweit zugute kommt!





